18 Jun
Pause gefällig?! – Hier der passende Zeitvertreib:
(zahlreiche Bauanleitungen sind hier zu finden)
und natürlich passende Musik zum Falten:
13 Jun
Mitten in Innsbruck steht einer der legendärsten Flipper überhaupt, ein Addams Family Flipper! Wer spielen will und etwaige Kindheitserinnerungen wieder auffrischen möchte kann dies im Treibhaus nachholen – da steht er nämlich.
background information:
Ein Flipper, der bereits wenige Monate nach seinem Erscheinen zur Legende wurde. Die Designer wuchsen über sich hinaus und schufen ein Gerät das dem Spieler alles bot – lange Schußbahnen, verwinkelte Ecken, 2 Rampen, das bewegliche “Bücherregal”, Kugellöcher, 5 Schlagtürme, 2- und 3-Kugel-Multiball. Drei unterirdische Magnete sorgen dafür das die Kugel noch unberechenbarer wurde. Das Top-Feature ist jedoch zweifelsfrei die “Hand” welche die Kugel bei bestimmten Ereignissen einfach aus dem Spiel nahm oder wieder zurücklegte. Dieses Gerät hatte erstmals eine sog. “selbstlernende Elektronik” eingebaut. Der linke kleine Flipperfinger “merkte” sich den Zeitpunkt bei dem der Spieler damit die Kugel traf und kickte diese beim “Thing-Flips”-Modus einfach von selbst von sich!!! Kurzum: Ein Spitzengerät dass man auch Jahre nach dem Produktionsdatum noch in der Spielhalle vorfinden kann – ein Rekord den bisher noch kein Flipper erreichte!
Aufgund der Wahnsinns-Nachfrage nahm man im Oktober 1994 die Produktion des Flippers erneut auf. Die Aluleisten, die Flipperbeine und einige andere Dinge auf dem Spielfeld wurden “vergoldet” und kleine Spielerweiterungen (Software) wurden mit eingebaut. Diese zweite Auflage, welche exakt 1000 Stück umfasste, wurde die ADDAMS FAMILY GOLD EDITION genannt. Jedes Gerät enthielt ein Orginal-Zertifikat unterschreiben von den Designern sowie eine vergoldete Platte mit der Seriennummer. Es dürfte jedem klar sein dass man für solche Flipper, wenn man sie überhaupt noch findet, Spitzenpreise zahlen muß!
[source]
24 May
Der unlängst veröffentlichte Katastrophenfilm “2012” hat es wieder einmal gezeigt: Will man für die Zukunft gerüstet sein, komme was wolle und vorausgesetzt man ist im Besitz des dazu nötigen Kleingeldes, sollte man sich ein Uboot anschaffen. Bei 2012 waren es zwar Schiffe, aber Uboote sind noch einen Schritt universeller. Tsunamis, Tornados, Vulkanausbrüche, Erdbeben, die Überflutung der Landmassen durch das Schmelzen der Polarkappen – ein Gefährt trotz dem allen, ja richtig geraten, das Uboot!
Aber, woher nehmen?! Ein Kriegsgerät ist auch für den “Otto-Normal-Milliardär” nicht leicht zu ergattern, von der dazu nötigen Crew einmal ganz abgesehen. Nun, es gibt einen Ausweg aus dieser Misere und sie heißt: U.S. Submarines, ein amerikanischer Fabrikant der sich auf die Herstellungen von Luxusubooten für den “Privatverbraucher” spezialisiert hat. Das derzeitige Spitzengerät stellt momentan die Phoenix 1000 dar, mit einer Länge von 36m und einer Wohnfläche von 470 Quadratmetern auf vier Etagen + Minisub und dazugerhöriger Dockingstation.
(Preis: ~ 78 Millionen Dollar)
“Geben Sie mir ein Ping Wassili, aber bitte nur ein Einziges…”
more info:
http://www.ussubmarines.com/submarines/
11 Jan
Ich hatte es wieder einmal prophezeit: “Wireless Strom”! Keiner hatte es mir geglaubt (ähm… Harry), aber nun ist die Utopie Wirklichkeit geworden und ist noch besser als ich es mir vorgestellt habe. Denn es wird kein eigener Sender benötigt, sondern per WLAN Signal gespeist! Go green!
Wifi Harvesting -> HIGH TECH SHIT!!!
Bislang war die Vorstellung, beispielsweise tagelang in der Universität mit dem Notebook zu arbeiten oder pünktlich zum Joggen immer einen vollständig aufgeladenen Musikplayer zu haben, ohne ein Stromkabel benutzt zu haben, nur eine Wunschvorstellung. Zwar kommt das vorgestellte Modul „RCA Airnergy“ noch nicht ganz an diese Vorstellungen heran, jedoch ist ein kleiner Schritt in diese Richtung gegangen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Airnergy wandelt WLAN-Signale aus der Luft in Energie um und ist damit in der Lage, je nach Netzdichte, ein Kleingerät wie beispielsweise ein Handy zu laden. Auf der CES in Las Vegas wurde ein Blackberry innerhalb von 90 Minuten von 30 auf 100 % aufgeladen. Dabei ist selbstverständlich die hohe Dichte an WLAN-Netzen auf solch einer Messe zu beachten, allerdings soll dies auch zu Hause funktionieren. Die kleine weiße Box wird einfach per USB an ein Kleingerät angeschlossen. Solange sich drahtlose Netzwerke in der Nähe befinden, startet der Ladevorgang. Verwunderlich ist dabei jedoch der Preis. So soll das RCA Airnergy ab Sommer 2010 für etwa 40 US-Dollar verfügbar sein. Zusätzlich möchte man kurze Zeit später einen Akku auf den Markt bringen, welcher sich bereits dieser Technologie bedient. Sollte sich dieses Konzept durchsetzen, dürfte zumindest was Kleingeräte angeht der abendliche Ladevorgang überflüssig werden. [Source]
Man stelle sich das Potential dieser Erfindung vor – vorausgesetzt, dass es sich nicht um einen Fake handelt – schier unendlich…
“To infinity and beyond!” (Buzz Lightyear)
12 May
Wer das Ende von “Yes Man” kennt, wird auch diese Sportart kennen. Für all jene die den Film nicht gesehen haben (bzw. nicht zum bitteren Ende geblieben sind – das Beste kommt zum Schluss), seht ihn euch an, ist ein guter Film. Aber jetzt zum eigentlichen Thema; ich hab es gesehen und wollte es sofort selbst machen. Also einmal ins Grüne “bodyskate” gegoogelt und umgehend fündig geworden. Erfunden wurde der “Rollersuit” von Jean-Yves Blondeau, einem Franzosen, im Zuge seines Diplomarbeitprojektes. Auf seiner offiziellen Homepage schreibt er, dass Jim Carrey selbst ein Youtube Video von ihm in Aktion gesehen hätte und er dies gern in seinem Film einbauen wolle. Außerdem verkündet Jean-Yves, dass eine Massenproduktion unmittelbar bevorstünde. (gepostet 2008) Preis: ca. 1500€! (happig…)
Jean-Yves Blondeau – Official website
http://www.buggy-rollin.com
17 Mar

Dropbox ist ein genialer Dienst der den Austausch sowie die Sicherung von Daten erheblich erleichtert. Das Ganze ist kostenlos und stellt dem Benutzer 2GB (erweiterbar) zur Verfügung. Nach der Installation erhält man einen “My Dropbox” Folder auf der Festplatte. Alle Daten die man in diesen Ordner reinpackt, werden automatisch upgeloadet und quasi online synchronisiert. Es gibt die Möglichkeit die Daten “private” wie auch “public” zu verwalten, außerdem kann man mit gewissen Usern Ordner sharen. Weiters werden ältere Versionen, bis zu einer gewissen Zeit, gespeichert und können bei Bedarf recovert werden, usw. Die Funktionalität ist beachtlich! Fraglich bleibt wie dieser Dienst finanziert wird. Es gibt zwar eine kostenpflichtige Version (mehr Speicherplatz), aber ob dies für die Finanzierung ausreicht, wage ich zu bezweifeln. Egal, wenn ich euer Interesse geweckt habe, probiert es einfach mal aus.
THX Stefano
and last but not least: It´s ST. PATRICK´S DAY!!! Also ab mit euch in das Irish Pub eurer Wahl und runter mit den Guinness, Sidern,… whatever!
5 Jan
Von den Zipflbuben zum Zipfelbob (aka Zipfybob)!
Inspiriert durch folgendes Video…
… wurde ich auf die Zipflbob Community aufmerksam. Anscheinend hat sich diese “Sportart” in den letzten Jahren etabliert, denn mittlerweile gibt es die Zipflbob World Series, Swiss Masters, Salzburg Masters, uvm. Ich wollte mir schon immer so ein Teil zulegen, jedoch hatte ich Angst, dass die anfängliche Euphorie bald verpufft und das Gerät wieder in Vergessenheit gerät. Jetzt sieht das wieder ganz anders aus, denn gerade die Cross- Disziplinen sehen sehr verlockend aus. Mal sehen was daraus wird…
infos:
Zipflbob.com
Zipflbob Races
ÖZV – Österreichischer Zipflbob Verband
Hersteller Homepage (mini-bob.de)