Archive for December, 2005

Server Probs!

Ich entschuldige mich hiermit ausdrücklich für die Fehlfunktionen die diese Page derzeit aufweist. Die Komplikationen sind Server bedingt (Umzug) und liegen deshalb auÃ?erhalb meines Zugriffbereiches. “schwingi.net” wird so bald wie möglich wieder voll funktionsfähig sein.

Hauptbugs: Kein Commentpost mehr möglich, “Next Page” Error, Admin Interface begrenzt verfügbar
Ansonsten sollte aber alles reibungslos funktionieren.

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  • Frohe Weihnachten

    bad_santa.jpg

    Weihnachten…

    Als kleines Kind findet man â??das Fest der Freudeâ?? ja ganz schön. Es gibt super Essen, viele Geschenke und ein fröhliches Beisammensein aller Verwandten. (zumindest einmal pro Jahr) 😉 Nun für mich hat dieser Glanz im Laufe der Jahre stark abgenommen. Pünktlich zu Anfang Dezember wird von all nur erdenklichen Radiosendern â??Wham! â?? Last Christmasâ?? ausgestrahlt, der wohl nervigste Song des gesamten Jahres und dies ist der Startschuss für die â??besinnlichsteâ?? Zeit des Jahres. Die diversen Dekorationen und der Kitsch werden jedes Jahr von neuem an Hässlichkeit überboten, der Konsum nimmt nahezu unglaubliche Dimensionen an und der Stress macht sich in den Menschen breit. Okay, okay, wir leben in einer kapitalistischen Gesellschaft und gehtâ??s der Wirtschaft gut, geht´s uns allen gut. Das streite ich nicht ab, aber Weihnachten an sich (entschuldigen sie meinen Zynismus) drücke ich einfach nicht mehr durch. Ganz zu schweigen von der vorweihnachtlichen Fernsehunterhaltung. Gegen Klassiker wie â??Hilfe es weihnachtet sehrâ?? ist ja nichts einzuwenden, aber der sonstige Müll der durch die Sender geistertâ?¦ unglaublich. Gott sei Dank gibt es da noch Filme wie â??Bad Santaâ?? mit Billy Bob Thornton. http://www.imdb.com/title/tt0307987/ Ein MUSS für all jene die Weihnachten auch nicht mehr so lieben wie sie es mit fünf Jahren getan hatten.

    Trotz alledem bleibt Weihnachten – Weihnachten und obwohl die oben aufgezählten Punkte tiefen Missmut in meinem Inneren erregen, hat der 24. Dezember doch etwas Schönesâ?¦ Und wenn man dann kleine Kinder sieht, die schon die Tage zählen und es kaum mehr erwarten können endlich ihre Geschenke aufzureiÃ?en, dann denkt man kurz zurück und entsinnt sich der guten, alten, naiven, sorglosen Zeit. (btw. das Christkind bzw. den Weihnachtsmann gibt es doch, damit das ein für allemal geklärt ist!) 😀 In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern dieser Homepage FROHE WEIHNACHTEN und ein braves Christkind bzw. einen braven Weihnachtsmann.

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  • Datenbank des nutzlosen Wissens

    Passend zu meiner WBF Rubrik:
    http://wissen.schoelnast.at/index.shtml 😉

    THX Armchair

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  • Sie sehen, die Qualität der “weltbewegenden Fragen” ist überwältigend… 😉

    Warum haben Männer Brustwarzen?
    Ein Kind erbt sowohl vom Vater als auch von seiner Mutter eine Kopie eines jeden Gens. Die Entkopplung männlicher und weiblicher Merkmale tritt auf, wenn es dafür eine gezielte Selektion gibt. Aber da es eben der genetische “Normalfall” ist, dass Männer und Frauen gemeinsame Eigenschaften haben, lassen sich Brustwarzen bei Männern wahrscheinlich am besten mit der genetischen Korrelation erklären. Das Merkmal “Brustwarzen” bleibt bestehen, nicht, weil es gezielt ausgewählt wurde, sondern weil es nicht ausgeschieden wurde. In diesem Sinne sind die männlichen Brustwarzen etwas Ähnliches wie verkümmerte Überbleibsel. Wenn sie Schaden anrichten würden, wäre sie schon verschwunden…

    Man stelle sich kurz einen Oberkörper ohne Brustwarzen vor… Da würde doch etwas fehlen, ich denke das hat schlichtweg auch ästhetische Gründe. 🙂

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  • Ich bin von meinem Bruder angeregt worden endlich mal wieder etwas zu posten, weil ich seit Ewigkeiten keine neuen Entries released habe. Irgendwo hat er ja Recht, aber das Medizinstudium nimmt einem eben extrem viel Zeit…

    Trotzdem nehme ich mir endlich mal wieder Zeit und möchte in dieser das Buch “Was macht das Licht, wenn´ s dunkel ist vorstellen. Es wurde von “Scientific American (Hg.)” geschrieben und vom Spektrum der Wissenschaften herausgebracht. Der Inhalt dieses Buches setzt sich aus den Antworten auf höchst interessante Fragen zusammen. (Der Untertitel des Buches: Experten beantworten weltbewegende Fragen.) Meines Erachtens etwas überbewertet aber nett zu lesen. Ich werde deshalb in unregelmäÃ?igen Abständen ein paar Auszüge dieses Buches auf dieser Page veröffentlichen.

    Heute:
    Wie lange können Menschen wach bleiben?
    264 Stunden, also ungefähr 11 Tage. 1965 wurde dieser Weltrekord von einem siebzehn-jährigen Highschool Schüler namens Randy Gardner aufgestellt.

    Werfen sie dies Leuten an den Kopf, die von sich behaupten mit wenig Schlaf auszukommenâ?¦ Generell eignet sich dieses Buch nahezu perfekt zum â??KlugscheiÃ?enâ?? in den diversesten Situationen. Seien Sie deshalb gespannt auf die nächste â??weltbewegende Frageâ??. (kurz WBF)

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  • Solid Powder 3.0

    Wers noch nicht kennt, hat was versäumt:
    http://www.solidpowder.com
    Der Freeridefilm ist dieses Jahr zum ersten Mal aufgeteilt in einen Ski- (KURT) und einen Snowboard- (ELEKREP) film. Stellenweise seltsam, aber auch sehr sehr sehenswertes Material, auch für nicht-Wintersportler sehr ansehlich! Gewaltige Sprünge, böse Stürze. Alles dabei! Und natürlich völlig kostenlos! Keine Anmeldung, kein gar nichts. Einfach hinsurfen und downloaden!
    WATCH IT!

    source: http://quantenkolben.woik.at
    THX Harry!!!

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  • Hörsäle

    Eine kleine Statusmeldung zu den Hörsälen auf der Uni…

    Vorab zur Erklärung: Aufgrund des gewaltigen Ansturms von Medizinstudenten an der Medizinuniversität Innsbruck und dem gleichzeitigen Mangel an Platz, ist die MUI gezwungen die Vorlesung der Erstsemestrigen auf drei Säle aufzuteilen. Dem A, den B und den Hörsaal 1. Der Hörsaal A ist der ursprüngliche und gleichzeitig größte von allen. Hier unterrichten die Professoren live vor Publikum. In den beiden anderen Hörsälen, wird die Vorlesung per Video und Beamer übertragen. Im Grunde ist es völlig egal, wo man sich befindet, weil man in jedem Saal den Vortragenden dank der Boxen hört und dank des besser werdenden Kamerateams sieht. Außerdem werden dessen Power Point Präsentationen per Beamer geliefert. Also: “Es bleibt si wuarscht!” Aber diese Ansicht teilen nicht alle…

    Da gäbe es einmal den A Saal, die Zitat Prof. Kraft, Elite, die seiner Ansicht nach die größten Chancen hat die SIP1, die erste große Hardcoreprüfung, zu bestehen. Nun was zeichnet die Leute im Hörsaal 1 aus?

    – Sie benehmen sich wie Touristen in einem all- inklusive Club, deren Kampf um einen Liegeplatz, in diesem Fall Sitzplatz, jeden Tag von neuem beginnt.

    – Folglich befinden sich bereits bei der Öffnung des Saales um 06:00 (Vorlesungsbeginn ist übrigens um 08:00) einige wackere Kandidaten, die es die Mühe wert finden zu unmenschlichsten Zeitpunkten aufzustehen vor dem Saal, um für sich selbst und Ihren Verbündeten einen Platz zu ergattern. (In diesem Saal haben sich bereits fixe Fraktionen gegründet, die sich geschickt organisiert jeden Tag abwechseln und sich so immer gegenseitig besetzten.)

    – Weiters trifft man in diesem Saal auf unsere “Spezialisten”! (Näher wird darauf nicht eingegangen, das würde jetzt zu weit führen…)

    Dann hätten wir noch den B Saal der an den A Saal angrenzt. An dieser Stelle möchte ich auf folgende Page verweisen: http://bsaal.bs.funpic.de
    Eine nette Hompage der “Hörsaal B Community” die jegliche Fragen diesbezüglich beantworten sollte.

    Zum Schluss wäre da noch der 1er Hörsaal, der von uns liebevoll “Top Gun Stüberl” bezeichnet wird. All jene die Top Gun gesehen haben und sich der Szene der Einsatzbesprechung entsinnen können wissen warum. 😉 Hier hat man eine beinahe familiäre Atmosphäre. Klein, gemütlich und etwas abgelegen von den zwei übrigen. Jeder hat seinen fixen Platz und der ist auch noch um 08:05 frei. 🙂

    Fazit:
    Jeder Saal hat seine Vor- und Nachteile und in jedem befinden sich solche und solche Leute. Ich selbst bevorzuge den 1er wechsle aber hin und wieder, sofern es das Platzangebot zulässt, in den A Saal. Was ich aber bewundere ist, dass das Klima zwischen den Studenten, meines Erachtens, ziemlich entspannt und freundlich ist. Wie uns die Medizinstudenten in Wien eindrucksvoll gezeigt haben, ist dies keine Selbstverständlichkeit. Meine Hochachtung an alle Kolleginnen und Kollegen und weiter so! 😀

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  • dancing doctor